Januar 2024
Im beginnenden Jahr, es ist erst einige Tage alt, gibt es noch keine neuen Ausstellungsinformationen.
Ich habe mir vorgenommen, die Rubrik „Aktuelles“ auch für `Neues´ aus dem Atelier zu nutzen und auch Persönliches zu veröffentlichen, seien es Lesefrüchte, fotografische Funde und Gedanken, die mit der künstlerischen Arbeit zu tun haben.
Ob das eine Art monatlicher `News-Blog` sein kann, wird sich zeigen.
Am Anfang eine Bildreihe mit geflügelten Figuren, die ich auch als Neujahrsmail verschickt habe.
Siegessäulen erscheinen mir eigentlich nicht mehr zeitgemäß.
In Stuttgart auf dem Schloßplatz steht immerhin die „Concordia“, die „Eintracht“ auf ihrer Säule.
Mögen die geflügelten Figuren, weiblich zumeist, sei es diese oder eine Nike, Victoria oder Engel, siegreich, segensreich oder schützend über uns stehen, eingreifen oder eine frohe Botschaft verkünden,
es bleibt zu hoffen, dass in Zukunft die richtigen Säulen aufgerichtet werden, vielleicht auch einmal eine für den Sieg der Freiheit und der liberalen Demokratie!
Geflügelte Figuren begleiten mich immer wieder, auch jetzt im Buch über die Weihnachtstage.
Das Schöne und „nichts als des Schrecklichen Anfang.“
Mit Rilke auch am Anfang der „Duineser Elegien“: „Wer, wenn ich schrie, hörte mich denn aus der Engel Ordnungen…
…ein jeder Engel ist schrecklich.“
Möge die „Nike“, die seit Jahrzehnten über unserem Garten schwebt, durchhalten.
Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen für einen guten Anfang des Jahres.
Hoffen wir auch ein gutes Ende*!
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| Ich kann mich an den Begriff starten, der jetzt oft als Synonym zu „anfangen,beginnen“…. benutzt wird, nicht gewöhnen, wenn es sich nicht um einen sportlichen oder anderen zielorientierten Sachverhalt handelt.
Deshalb sage ich (seit Jahren) allen, die mir „einen guten Start“ für das neue Jahr wünschen, dass ich den Jahreswechsel nicht unter sportlichen oder zielorientierten Gesichtspunkten sehe.
„Start und Ziel“ gehören zusammen, wie „Anfang und Ende“
Deshalb wünsche ich lieber einen guten Anfang – vielleicht gibt es auch dann ein „gutes Ende“ |
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