"In Stücken in der Zeit treiben"

Crailsheimer Kunstfreunde e.V.

Dr. Sabine Heilig, Nördlingen, im Februar 2016

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"Von Tag zu Tag – aus den Büchern und Bildserien"

Böblinger Kunstverein, kabinett #11

Günter Baumann, 29.03.2015

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“Innehalten“

Dr. Tobias Wall, Burg Kalteneck Holzgerlingen, 26.04.2014

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“Les Petits Justes“

Jörg Scheller, Kunstverein Korntal-Münchingen, 23.06.2013

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Hybrid

Irene Ferchl, Wendelinskapelle Weil der Stadt, 22.11.2009

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Malerei aus reiner Lust”

Dr.Tobias Wall, Galerie Kunsthöfle, Stuttgart Bad-Cannstatt 26.9.2008

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„.... all this useless beauty”

Bernd Storz, Kunstverein Oberer Neckar, Horb, 2004

„Welche Vorstellung ich von den Dingen habe? Das Geheimnis der Dinge? Weiß ich, was Geheimnis ist!“ Mit diesen Worten zitiert Horst Peter Schlotter den portugiesischen Dichter Fernando Pessoa.
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„Autopoiesis” - Bilder und Objekte

Prof. Dr. H. G. Schütz, Kunstforum Hochschwarzwald, Titisee-Neustadt, 2007

Vielleicht haben Sie sich schon einmal in einer alltäglichen und eher nüchtern und kritisch aufgelegten Stimmung gefragt, wodurch sich denn ein Kunstobjekt, ein Kunstwerk von einem anderen, einem nützlichen Gegenstand unterscheidet. Nun, wenn Sie so fragen, wie ich es eben formuliert habe, dann führt diese Frage geradewegs zu einer sinnvollen Antwort. Das Kunstobjekt ist der Nützlichkeit entzogen, ...
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In Stücken in der Zeit treiben

Irene Ferchl, Rathaus Süßen, 2008

Zur Ausstellung von Horst-Peter Schlotter im Rathaus Süßen 24. Februar 2008

Meine sehr verehrten Damen und Herren, lieber Peter Schlotter,

eigentlich wollte ich es vermeiden, wollte mich nicht einfangen lassen, wollte etwas völlig anderes denken, aber als ich gestern morgen gewissermaßen mit den Worten – „In Stücken in der Zeit treiben“ – auf den Lippen aufwachte und sie für Stunden nicht mehr aus dem Kopf bekam, war klar: ich muss etwas mit diesem Zitat anfangen. „In Stücken in der Zeit treiben“ hat Horst-Peter Schlotter diese Ausstellung genannt. Das klingt gut und ...
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Das Blau ist nicht von hier / Die Dinge sind woanders ...

Zur Ausstellung von Horst Peter Schlotter im Schillerhaus, Stuttgart-Vaihingen am 6. April 2003

Meine sehr geehrten Damen und Herren, lieber Peter Schlotter,
wenden wir uns heute nachmittag - trotz des Weltgeschehens - zunächst einmal den schönen Dingen zu, denn:
Sind sie nicht schön, die Dinge?! Die Titel der sechs kleinen Arbeiten hier, die neuesten in der Ausstellung aus diesem Jahr, behaupten es jedenfalls, und so viel italienisch verstehen wir alle: "Sono belle le cose".

Soll ich wirklich von Dingen reden, ...

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Von Tag zu Tag

Zu den Malerbüchern von Horst Peter Schlotter
Von Irene Ferchl

Erinnern wird sich bald niemand mehr

Das Buch ist nur eine von vielen Möglichkeiten, Erinnerungen zu bewahren. Texte und Bilder lassen sich genauso gut anders konservieren, auf Tonträgern oder fotografisch, als Film oder auf losen Blättern, mehr und mehr auch auf elektronischen Speicher-medien. Genauso gut?
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Der Grund der Erinnerung

Von Zsuzsanna Gahse

Zwanzig Jahre, zwei Jahrzehnte, was bedeuten sie für die Erinnerung? Für die Erinnerung an sich, vor allem aber als Bild, als Bildsammlung, als vorliegende und/oder im Kopf verbliebene Bildansammlung? Ich kenne Peter Schlotter seit etwas mehr als zwanzig Jahren. Etwa im selben Zeitraum haben sich auch seine Tagebucherinnerung angehäuft. Sie haben sich angereichert.
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Anmerkungen zum künstlerischen Koordinatensystem von H.P. Schlotter

von Götz Heim

Wer sich mit Bildern einläßt, könnte Wittgenstein in seinem Ohr haben, seine Strenge, klassifizierende Festlegung im Tractatus: „Das Bild bildet Wirklichkeit ab, indem es eine Möglichkeit des Bestehens und nicht Bestehens von Sachverhalten darstellt.“
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Singles, Paare, Denkstücke

Irene Ferchl

Ein Paar ist ein Paar durch die Spannung zwischen seinen beiden Teilen: Den Gemeinsamkeiten und Unterschieden, den Verklammerungen und Abgrenzungen samt einem ungenannten, unbekannten Dazwischen. Das gilt für Menschen-Paare und gleichermaßen für die Paarbilder von Horst Peter Schlotter, die nebeneinander entstehen, während des Malprozesses durchaus gedreht und gewendet werden können. Immer benötigen sie ein Gegenstück, denn das Geheimnis ihrer Harmonie liegt in der Balance...
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Aus: Masques et Bergamasques

von Gerhard von der Grinten

Schöpfung liegt zwischen Ding und Unding, auf dem Weg vom Stoff zum Wesen. Denn wer das Abenteuer unternimmt, dem, was ihm an Kreativem mitgegeben ist, Raum und Form zu leihen, der verleiht ihm auch die Freiheit. Und damit malt ein jedes Bild, webt sich jedes Stück Musik, und jede Lyrik und Prosa selber. Entwickelt eigene Dynamik und Unabhängigkeit von ihrem Schöpfer, der mag selber staunend zusehen. Unding und Ding ist alle Kunst, Stein des Anstoßes und der Verwunderung...
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Das Sinnliche und das Erhabene
Blick zurück

von Michael Wenger

Werkbänke, technoide Bruchstücke, überreste, Stätten offensichtlicher Tätigkeit, Spuren menschlicher Handlungen... Industriestilleben. - Betrachtet man die Arbeiten Horst Peter Schlotters aus der zweiten Hälfte der 80er Jahre, dominieren Dokumentationen konkreter Situationen. Zunächst wirken diese Werke wie Ansammlungen von Gegenständen in ihrem alltäglichen Zusammenhang.
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